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Kar– und Ostertage 2016

Lassen wir Altes hinter uns und gehen wir Neuem entgegen!

Lassen wir auch Liebgewonnenes los; es soll eine Chance für einen Neubeginn sein! Der Ist-Zustand kann sich nicht verändern, wenn wir ihn festhalten! Wir müssen loslassen zum Ändern; das heißt, um zum Soll-Zustand zu kommen.

Jede Änderung muss bei mir selbst beginnen!

Sage ich Ja zum Fluss des Lebens? Der Energie?

Wenn wir alles festhalten, halten wir Energie zurück.

Was wir festhalten, kann sich nicht bewegen.

Was sich nicht mehr bewegen kann, stirbt ab.

Um loslassen zu können, braucht es Vertrauen, Vertrauen in das Leben. Halten wir uns und andere nicht fest! Festhalten ist immer ein Zeichen mangelnden Vertrauens ins Leben. Vielfach ist es Angst vor Neuem, Unbekanntem. Hier kommt wieder das Vertrauen ins Spiel. Vertrauen wir uns dem Neuen an! Haben wir den Mut, ja zu sagen zum Neuen! Versuchen wir jetzt, das Alte loszulassen und zum Neuen weiterzugehen!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen gesegnete Kar- und Ostertage.

 

W. Albers     K. Elfert     D. Surmann

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